Kurz analysiert
„Pause, Reflect, Engage“ war das Motto der Collaborative Futures Academy. Sie fand letztes Jahr im November statt. Die Akdademie erweiterte auf interaktive und abwechslungsreiche Weise die Public Engagement Skills von Wissenschaftler*innen. Besonders wichtig war dabei die Diversität von Themen und Speaker*innen. Deren Offenheit gegenüber dem Teilen von Ideen und Empfindungen übernahmen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. CFA inspirierte nicht nur sie, sondern auch das Organisationsteam in vielerlei Hinsicht. Am Ende war allen klar: die entstandene Gemeinschaft mündet in ein Netzwerk für gegenseitige Unterstützung und zukünftigen Austausch.
Weiterbildung Eine Akademie, die „Erwartungen übertraf“ – das war die Collaborative Futures Academy. Warum die Teilnehmenden davon begeistert waren und was welche Learnings wir für zukünftige Public Engagement Projekte ziehen, analysiert dieser Erfahrungsbericht.
Teil eins handelt von der Herangehensweise der Organisation von CFA.
Inspiration für Projekte
“The CFA exceeded my expectations.”– “I haven’t felt so emotional at the end of a conference program! I have learnt so much, way more than I expected to when applying for the CFA – thank you for letting me be a part of it.” Die Teilnehmerinnen Amber Sawyer und Harriet Craven reflektierten damit die Collaborative Futures Academy (CFA) vom November 2021. Die einwöchige Akademie erweiterte die Public Engagement Skills von Wissenschaftler*innen. Wir reflektieren das Programm und Event im Allgemeinen. Damit geben wir unsere Erfahrungen weiter. Sie sollen euch beim Erstellen von Projekten inspirieren.

Bei der Organisation von CFA war sowohl die Diversität der Speaker*innen wie auch die der Themen wichtig. Unterschiedliche Gedanken und Erfahrungen sollten die Teilnehmer*innen anregen. Nicola Carter reflektierte die Woche: “What inspired me? I think mixing with so many researchers from different backgrounds. It was a space I am not used to being in before and that I thought was very exciting.” Auch das CFA Team gewann neue Eindrücke: „It was so inspirational to work with the team, to get all the different perspectives from the speakers, the session leads. I think that was the first round of inspiration: just being part of that amazing collaboration”, betonte Alina Loth. Sie unterstützte die deutschen und internationalen Teilnehmer*innen.
Gleichwertig trotz Unterschiede
Die Kollaboration bestand aus der Berlin School of Public Engagement and Open Science, dem Wellcome Connecting Science Center und der University of Cambridge sowie grasshopper kreativ. Wir waren von Anfang an als Projektpartner*innen bei der Planung dabei – sowohl bei der Erstellung des Programms als auch bei der kreativen Umsetzung und Nachbearbeitung: Während CFA schrieben wir einen Newsletter. Dieser fasste den Tag zusammen und diente als Gedächtnisstütze. Außerdem produzierten wir einen Trailer über die Woche. Er zeigt die Herangehensweise der Akademie und spiegelt die Diversität der Themen wider. Jede*r innerhalb der Kollaboration hatte unterschiedliche Aufgaben sowie Vorerfahrungen. Dennoch waren alle gleichwertig. Ein wichtiges Mindset. Es hilft bei der Durchführung von Engagement Events hilft. Denn das übertrug sich auf das Programm, welches wir in einer Co-kreative Arbeitsweise erarbeiteten.
In Teil zwei geht es um den besonderen Aufbau der angebotenen Sessions. Bei denen das Netzwerken eine große Rolle spielte.
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